AKTUELLES & PRESSE

Aktuelle Stellenausschreibung

Wir suchen einen(n) Fachärztin/Facharzt zur Erweiterung und Bereicherung unseres Teams.

Stellenanzeige

Beatmung im Rettungsdienst

Die präklinische Beatmung hat im Laufe der letzten Jahre vieles an Veränderungen und somit auch einen zunehmend höheren Stellenwert in der präklinischen Therapie erfahren.  Dies ist durch den Wechsel von einfachen Notfallrespiratoren hin zu transportablen Intensivrespiratoren möglich geworden.  Auch die Verantwortlichkeiten des Rettungsdienstpersonals in Bezug auf Beatmung haben sich mit Einzug der Notfallsanitäterin / des Notfallsanitäters verändert.

Aus diesem Grund bieten wir speziell für alle im Rettungsdienst Tätigen, Kurse im Bereich der präklinischen Beatmung zur Vertiefung von theoretischem Wissen und praktischen Fähigkeiten an. 

Kursinhalte:

  • Grundlagen der Atmung und Beatmung
  • Besonderheiten der präklinischen Beatmung
  • Praktische Demonstrationen Resistance, Compliance und Zeitkonstante am Lungenmodell
  • Praktische  Übungen am Lungensimulator
  • Nicht-invasive-Beatmung

Termin: 19.10.2020

Anmeldung über die Rubirk "Kurstermine"


Online-Seminare und Workshops

Wir sind bemüht, die meisten unserer Seminare und Workshops auch online anzubieten. Sollten Sie Interesse haben, sprechen Sie uns gerne an. Wir versuchen dann, eine individuelle Lösung für Sie zu finden und lassen Ihnen gerne ein entsprechendes Angebot zukommen.


Video TestChest

Wir haben ein neues Video zu unserer TestChest produziert.

Unter dem Link: https://youtu.be/obe1V1Y9WM8 können Sie es sich auf YouTube ansehen und erfahren, welche Funktionen und Schulungsmöglichkeiten Sie mit unserer TestChest haben.


Lernmodul COVID 19

Aufgrund der aktuellen Lage haben wir ein neues Lernmodul für unsere TestChest entwickelt: COVID 19. Eine ausführliche Beschreibung des Lernmoduls finden Sie in der pdf-Datei.

COVID 19

Neu in unserem Kursprogramm: Präklinisches Simulationstraining Advanced

Fortgeschrittenes Teamtraining für erfahrene Notärzte und Rettungsdienstpersonal

Infos zum Kurs
Flyer

Feedback eines Teilnehmers unseres K2 - Kurses: Sedierung in der Kardiologie

Hallo Herr Rentrop, 

ich konnte mich ja leider nicht persönlich bei Ihnen bedanken und verabschieden. Somit tue ich dies hiermit.

Die 3 Tage in Ihrem Haus waren etwas ganz besonderes. Nun arbeite ich seit 37 Jahren in diesem Beruf und hab einige Kurse und Scheine  gemacht.

Keiner  davon hatte diese Wohlfühlatmosphäre wie wir sie bei Ihnen angetroffen haben.

Ein geistiges Ankommen und Beieuchsein war nach kürzester Zeit möglich. Die Betreuung und Versorgung einfach unschlagbar.

Unsere Prüfer lieb und nett und einfach nur Klasse. Ich habe nicht nur 2 Kilo Körpergewicht ( entspricht ca 2mg Propofol) alst take home message mitgenommen sondern auch viele gute Dinge von denen ich bereits 2 umsetzen konnte. Alles andere wird und muss langsam wachsen. Wir 3 aus Schweinfurt erzählen hier mit leuchtenden Augen von unserem Kurs. Schon im Zug nach Hause haben wir überlegt umzukehren.  Einen Refreshkurs werden wir auf jeden Fall machen.

So kann ich nur nochmal an alle herzlich Danke sagen.

Macht genauso weiter. Ändert nichts. Bleibt wie ihr seid.

Herzliche Grüße an Frau Dr. Heinrichs, Nicole und Hans-Dieter. Ihr seid spitze.

Bis bald

Jürgen E. aus Schweinfurt

Herzlichen Dank für das tolle Feedback an Herrn E. 


Besuch aus Ghana in Mainz

In dieser Woche waren 2 Kollegen aus Ghana bei uns zu Gast, die sich über Simulation in der Medizin informiert haben. Wir wünschen den beiden viel Erfolg bei ihrer weiteren Arbeit in Ghana.

Bild

ECIO 2019 in Amsterdam

Safe sedation using capnography for radiologists.

Visit us in Amsterdam April 8th - April 11th 2019


FEEDBACK ZU UNSEREM KURS "FIT FÜR DEN PFLEGERISCHEN INTENSIV-EINSATZ":

AQAI war klasse. Ich konnte für mich sehr viel mitnehmen, sowohl aus dem theoretischen, als auch dem praktischen Teil. Durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis ist einiges hängen geblieben, insgesamt war es sehr Praxisnah und ich hoffe viel gelerntes einfach in meine Arbeit integrieren zu können. Ich fand es auch gut, dass die Gruppe so klein war und wir aus verschieden Häusern waren. Es war eine gute Möglichkeit sich auszutauschen und spannend zu sehen, wie Dinge woanders angepackt werden.

Am besten gefallen hat mir, dass man einfach Sachen ausprobieren konnte und als Team überlegen konnte, was da grade passiert und wie man am besten vorgeht, ohne, dass da ein Menschenleben auf dem Spiel steht, sondern man einfach mal kurz „Pause“ macht, aus der Situation raus geht und alles bespricht. Dieser ganze Simulator ist echt Wahnsinn und das Team dort auch!

Anna F.
aus dem AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS Intensivstation

Zur AQAI-Fortbildung kann ich eine positive Rückmeldung geben. Mir hat die Vernetzung von Theorie und Praxis (Simulation) gut gefallen. Die Atmosphäre im Team war sehr gut, die Gruppengröße war sehr günstig.

Venera A.  
AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS Intensivstation

 


EIN ERFAHRUNGSBERICHT ZUR TESTCHEST VON PROF. DR. ALBRECHT SCHWAB, PHYSIOLOGISCHES INSTITUT DER UNIVERSITÄT MÜNSTER

Erfahrungsbericht: Einsatz der TestChest im Physiologiepraktrikum der Münsteraner Physiologen

Es ist im klinischen Alltag sehr häufig, dass Patienten künstlich beatmet werden. Das trifft für jede Vollnarkose zu, und in der Intensiv- und Notfallmedizin stellt es eine wichtige lebenserhaltende therapeutische Maßnahme dar. Jeder Arzt sollte daher über Grundkenntnisse verfügen, welche physiologischen Zusammenhänge bei der künstlichen Beatmung zu berücksichtigen sind. Am Beispiel der künstlichen Beatmung lässt sich dabei die praktische Relevanz des theoretischen Wissens sehr gut veranschaulichen. Gleichzeitig kann die Kompetenz vermittelt werden, das theoretische Wissen in der Praxis anzuwenden.

Die Grundidee für das Physiologiepraktikum ist die Folgende:

Die Studenten sollen mit Hilfe der TestChest diejenigen Parameter erarbeiten, die für eine künstliche Beatmung und deren Überwachung erforderlich sind. Ausgangspunkt ist das physiologische Kernwissen über die Funktion der Lunge, das sich mit den folgenden Stichpunkten zusammenfassen lässt:

  •         Lungenvolumina (statisch und dynamisch)
  •         Druckverhältnisse in der Lunge
  •         Atemwegswiderstand
  •         Partialdrücke der Atemgase (arteriell, alveolär,  Umgebungsluft)
  •         alveolärer Gasaustausch
  •         Sauerstoffbindungskurve des Hämoglobins

Diese Lernziele werden mit dem Praktikum erreicht:

  • Benennung des Unterschieds zwischen natürlicher und künstlicher Beatmung
  • Bennenung der Parameter (quantitativ), die zu Beginn einer künstlichen Beatmung eingestellt werden müssen
  • Fähigkeit erwerben, den Erfolg einer künstlichen Beatmung an Hand von physiologischen Parametern zu überwachen und gegebenenfalls zu korrigieren.
  • Erkennen und Erklären von pathophysiologischen Veränderungen der Beatmungsparameter am Beispiel exemplarischer Krankheitsbilder wie der COPD oder wie sie durch eine laparoskopische Operation hervorgerufen werden

Wir greifen mit dem Beatmungsmodul einige der von den Studierenden geäußerten Anregungen auf. Die klinische Verknüpfung des Beatmungsmoduls sehen wir dabei als den größten Fortschritt an. Wir entsprechen damit auch den Empfehlungen des Wissenschaftsrates, denen zufolge der longitudinale Bezug der einzelnen Studieninhalte verstärkt werden soll. Wir sehen in dem Beatmungsmodul eine ideale Kombination der Lehrinhalte der Grundlagenmedizin mit deren praktischer Anwendung in der klinischen Medizin.

Das Praktikum wird sowohl von den Dozenten als auch von den Studenten sehr positiv bewertet. Die Anwendung von physiologischem Kernwissen im Kontext einer klinischen Fragestellung wird als besonders attraktiv angesehen.


„Trainieren Sie in einer, für
den Patienten und sich selbst,
sicheren Umgebung!”
  • Entspannte Atmosphäre
  • Geschützte Lernumgebung
  • Hoher Praxisanteil
  • Realistische Räumlichkeiten
  • Persönliche Betreuung
  • Kleingruppen
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