Aktuelles & Presse

ECIO 2018 in Wien

In diesem Jahr haben wir erstmalig Workshops mit Patientensimulation für mehr Patientensicherheit bei der Sedierung in der interventionellen Radio-Onkologie abgehalten.

Unser Team war auf dem ECIO 2018: European Congress Interventional Oncology in Wien.

 

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Feedback zu unserem Kurs "Fit für den pflegerischen Intensiv-Einsatz":

AQAI war klasse. Ich konnte für mich sehr viel mitnehmen, sowohl aus dem theoretischen, als auch dem praktischen Teil.

Durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis ist einiges hängen geblieben, insgesamt war es sehr Praxisnah und ich hoffe viel gelerntes einfach in meine Arbeit integrieren zu können.

Ich fand es auch gut, dass die Gruppe so klein war und wir aus verschieden Häusern waren. Es war eine gute Möglichkeit sich auszutauschen und spannend zu sehen, wie Dinge woanders angepackt werden.

Am besten gefallen hat mir, dass man einfach Sachen ausprobieren konnte und als Team überlegen konnte, was da grade passiert und wie man am besten vorgeht, ohne, dass da ein Menschenleben auf dem Spiel steht, sondern man einfach mal kurz „Pause“ macht, aus der Situation raus geht und alles bespricht. Dieser ganze Simulator ist echt Wahnsinn und das Team dort auch!

Anna F. aus dem AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS Intensivstation

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Zur AQAI-Fortbildung kann ich eine positive Rückmeldung geben.

Mir hat die Vernetzung von Theorie und Praxis (Simulation) gut gefallen.

Die Atmosphäre im Team war sehr gut, die Gruppengröße war sehr günstig.

Venera A.  AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS Intensivstation

 

Ein Erfahrungsbericht zur TestChest von Prof. Dr. Albrecht Schwab, Physiologisches Institut der Universität Münster

Erfahrungsbericht: Einsatz der TestChest im Physiologiepraktrikum der Münsteraner Physiologen

Es ist im klinischen Alltag sehr häufig, dass Patienten künstlich beatmet werden. Das trifft für jede Vollnarkose zu, und in der Intensiv- und Notfallmedizin stellt es eine wichtige lebenserhaltende therapeutische Maßnahme dar. Jeder Arzt sollte daher über Grundkenntnisse verfügen, welche physiologischen Zusammenhänge bei der künstlichen Beatmung zu berücksichtigen sind. Am Beispiel der künstlichen Beatmung lässt sich dabei die praktische Relevanz des theoretischen Wissens sehr gut veranschaulichen. Gleichzeitig kann die Kompetenz vermittelt werden, das theoretische Wissen in der Praxis anzuwenden.

Die Grundidee für das Physiologiepraktikum ist die Folgende:

Die Studenten sollen mit Hilfe der TestChest diejenigen Parameter erarbeiten, die für eine künstliche Beatmung und deren Überwachung erforderlich sind. Ausgangspunkt ist das physiologische Kernwissen über die Funktion der Lunge, das sich mit den folgenden Stichpunkten zusammenfassen lässt:

  •         Lungenvolumina (statisch und dynamisch)
  •         Druckverhältnisse in der Lunge
  •         Atemwegswiderstand
  •         Partialdrücke der Atemgase (arteriell, alveolär,  Umgebungsluft)
  •         alveolärer Gasaustausch
  •         Sauerstoffbindungskurve des Hämoglobins

Diese Lernziele werden mit dem Praktikum erreicht:

  • Benennung des Unterschieds zwischen natürlicher und künstlicher Beatmung
  • Bennenung der Parameter (quantitativ), die zu Beginn einer künstlichen Beatmung eingestellt werden müssen
  • Fähigkeit erwerben, den Erfolg einer künstlichen Beatmung an Hand von physiologischen Parametern zu überwachen und gegebenenfalls zu korrigieren.
  • Erkennen und Erklären von pathophysiologischen Veränderungen der Beatmungsparameter am Beispiel exemplarischer Krankheitsbilder wie der COPD oder wie sie durch eine laparoskopische Operation hervorgerufen werden

Wir greifen mit dem Beatmungsmodul einige der von den Studierenden geäußerten Anregungen auf. Die klinische Verknüpfung des Beatmungsmoduls sehen wir dabei als den größten Fortschritt an. Wir entsprechen damit auch den Empfehlungen des Wissenschaftsrates, denen zufolge der longitudinale Bezug der einzelnen Studieninhalte verstärkt werden soll. Wir sehen in dem Beatmungsmodul eine ideale Kombination der Lehrinhalte der Grundlagenmedizin mit deren praktischer Anwendung in der klinischen Medizin.

Das Praktikum wird sowohl von den Dozenten als auch von den Studenten sehr positiv bewertet. Die Anwendung von physiologischem Kernwissen im Kontext einer klinischen Fragestellung wird als besonders attraktiv angesehen.

HDZeitung No. 23/12.2017

Simulation im Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen zum "Tag der Patientensicherheit" am 17.09.2017

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Optimierung der Patientensicherheit durch Simulatortraining

KU Gesundheitsmanagment 12/2016

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Das Simulationszentrum Mainz feiert 20 Jahre Patientensimulation

Wir befinden uns im Jahr 1997 - Klonschaf Dolly wird der Öffentlichkeit vorgestellt, Borussia Dortmund gewinnt als erster deutscher Verein die Champions League, Ex-Bundespräsident Roman Herzog feuert mit seiner Rede in Berlin das deutsche Volk an und die Prinzessin der Herzen kommt bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben - Momente die uns allen bis heute in Erinnerung bleiben.

Für uns vom AQAI Simulationszentrum Mainz ist dieses Jahr aber von ganz besonderer Bedeutung. Vor genau 20 Jahren haben wir unser erstes Simulationstraining auf dem DIVI in Hamburg durchgeführt und damit den Grundstein für unsere Zukunft als Simulationszentrum gelegt. Anfangs noch belächelt und als Form der Aus-, Fort- und Weiterbildung nicht ernst genommen, ist die Patientensimulation aus eben diesen Bereichen heute nicht mehr wegzudenken.

Wir sagen Danke und freuen uns auf die nächsten 20 Jahre Simulation mit euch!!

Kerndatensatz Anästhesie Version 3.0 / 2010 (PDF)

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Kerndatensatz Intensivmedizin (PDF)

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„Trainieren Sie in einer, für
den Patienten und sich selbst,
sicheren Umgebung!”
  • Entspannte Atmosphäre
  • Geschützte Lernumgebung
  • Hoher Praxisanteil
  • Realistische Räumlichkeiten
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